Dokumenten-Archiv
Hamas: Charta, Portraits und Zitate von Khaled Mashal, Liste der Terrorattacken
Autor: Israelische Botschaft Berlin; 07.02.2006
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Antisemitismus 
Europas Immunsystem gegen den Antisemitismus droht durcheinander zu geraten Ein neuer Antisemitismus geht um in Europa, der sich aus der Annäherung zwischen dem arabisch-nationalistischen bzw. islamistischen und dem europäischen Antisemitismus speist. Aus Ideologie und falsch verstandener politischer Korrektheit tut man sich vielerorts schwer damit, dieser Art von Judenfeindschaft entschieden entgegenzutreten.
Autor: Richard Herzinger, Hamburg; 18.03.2004
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Der Autor analysiert die Fragen "Warum steht das kleine Land Israel in den letzten Jahren ständig in den vordersten Schlagzeilen der Weltpresse? Warum gibt es kaum Fernsehnachrichten ohne dramatische nd martialische Bilder über den israelisch-palästinensischen Konflikt? Er kommt u.a. zum Schluss, dass Kritiker von Sharons Politik, sich an Scharon wenden sollten und nicht «die Juden »kollektiv dafür haftbar machen dürfen.
Autor: Dr. Reinhard Meier, Redaktor Neue Zürcher Zeitung, Zürich; 27.12.2003
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Ist die europäische Kritik an Israel mit verantwortlich für Terroranschläge gegen Juden? Sicher ist:Je länger der Nahostkonflikt dauert, umso stärker gefährdet er die Verständigung zwischen Juden und Nichtjuden. Der Soziologie-Professor Ulrich Beck, Uni München, zeigt in einem in der Süddeutschen Zeitung und im Tages-Anzeiger erschienen Analyse neue, bisher wenig beachtete Aspekte auf.
Autor: Prof. Ulrich Beck, Leiter Soziologisches Institut der Universität München; 18.11.2003
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Studie des EUMC (European Union Monitoring Center, Wien) über den in 15 EU Staaten festzustellenden Antisemitismus in der Zeitperiode Mai/Juni 2002. Insbesondere wird festgestellt, dass die Mehrheit antisemitischer Vorfälle durch muslimische Kreise zu verantworten sind und dass Globalisierungs-Gegner innerhalb der Linken mit Israel-Kritik antisemitischem Gedankengut Vorschub leisten. Aus politischen Gründen wurde die Studie vom EUMC vorerst nicht publiziert, sondern erst auf Druck der Medien (Financial Times) im Dezember 2003 auf der EUMC Web-Site verfügbar gemacht, allerdings als "Draft" gekennzeichnet und ohne das Vorwort mit Referenz auf EUMC
Autor: Zentrum für Antisemitismus Forschung, TU Berlin; 01.03.2003
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Eine im Auftrag von ADL International erstellte Studie über die Einstellungen gegenüber Juden, Israel und der palästinensischen Autonomie-Behörde. Es wurden 2500 Personen in Frankreich, England, Deutschland, Belgien und Dänemark befragt. Die Studie zeigte, dass ca 30% der befragten Personen in der einen oder anderen Form anti-jüdische Gefühle hegen. 19% glauben, dass sich Juden für niemanden ausser um Juden kümmern. 16% sind der Meinung, dass Juden bereit sind fragwürdige Praktiken anzuwenden um ihre Ziele zu erreichen. 42% glauben, dass anti-jüdische Einstellungen in den nächsten Jahren zunehmen werden. Nur 21% der Befragten zeigten sich "sehr besorgt" wegen der kürzlichen ausgebrochenen Gewaltakte gegen Juden. Nur in Frankreich glauben bis zu 30%, dass die Behörden nicht genügend unternehmen um Juden vor Gewalt zu schützen. 41% glauben nicht daran, dass Israel einen Frieden mit den Palästinensern anstrebt, und sogar 60% erachten Israels militärische Gewalt gegenüber den Palästinensern als excessiv und sogar 42% zweifeln daran, dass Israel ein demokratischer Rechtsstaat ist.
Autor: Anti Defamation League; 27.06.2002
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Die gegenwärtige Entwicklung im Nahen Osten betrifft sehr direkt auch Tausende von Schweizer Bürgern. Die Auswirkungen der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und den Palästinensern haben dabei einen grösseren Einfluss auf die Befindlichkeit der Schweizer Juden, als man denken könnte. Zwar kann wohl von einem kollektiven Unmut in der jüdischen Gemeinde gesprochen werden, aber die Einschätzung der Situation hängt von der individuellen Biographie und der politischen Einstellung jedes Einzelnen ab. Die folgenden Betrachtungen stammen von einem nicht religiös engagierten jüdischen Schweizer Bürger.
Autor: Roman Rosenstein, lic.oec.HSG, Unternehmens- und Informatikberater sowie Vorsitzender der Anti-Defamation Kommssion von B'nai B'rith Zürich; 04.06.2002
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Mit dem Vorwurf des Antisemitismus ist man derzeit schnell bei der Hand. Die inflationäre Verwendung des Begriffs lässt seine Konturen verschwimmen. Historische Rückblicke sind darum angezeigt. Im Folgenden wird das Verhältnis von Antisemitismus und jüdischem Selbstverständnis, von Fremd- und Selbstdefinition in den Blick gerückt.
Autor: Michael Brenner, Professor für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München; 22.01.2002
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Arabisch/Palästinensische Gesellschaft 
Die bedeutendste weibliche Stimme in der
palästinensischen Gegenwartsliteratur sieht den Wahlsieg der Hamas wie die Mehrheit ihrer liberalen Landsleute als ein Alarmsignal. Sie kommt zum Schluss, dass die Palästinenser wohl weiterhin unter Armut, Demütigungen und Besatzungspolitik leiden werden.
Autor: Sahar Kalifa; 13.02.2006
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Charakterisierung und Kurzlebenslauf von Ismail Haniyah, der nach dem überraschenden Hamas Wahlsieg am 26. Januar 2006 als möglicher PA Ministerpräsident genannt wird
Autor: Ynet; 27.01.2006
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Rede des scheidenden palästinensischen Premierministers Mahmoud Abbas (Abu Mazen) vor dem palästinensischen gesetzgebenden Rat, während dessen Sitzung hinter verschlossenen Türen am 6. September 2003 in Ramallah (deutsche und englische Version)
Autor: Abu Mazen (Mahmoud Abbas), dt. Uebers.: Daniela Marcus; 06.09.2003
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Zusammenfassung der Erkenntnisse des von der UNO publizierten Berichtes „Arab Human Development Report 2002“. Der offizielle UNO-Bericht über die gesellschaftliche Entwicklung der arabischen Welt stellt die wesentlichen Facts aus den Bereichen Gesundheit, Erziehung, Politik, Wirtschaft und Umwelt dar. Der Bericht wurde fast ausschliesslich von arabischen Wissenschaftern geschrieben und enthält aufschlussreiche Vergleiche zu anderen Regionen.
Autor: Uri Russak; 01.09.2002
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Intifada 
Weshalb persönliche Motive wie Rache, Hoffnungs-losigkeit und Verzweiflung aus jungen - nicht selten überdurchschnittlich gebildeten - Palästinensern Selbstmordattentäter machen.
Autor: Astrid Frefel, Tages-Anzeiger; 15.07.2005
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Der Autor und Chefredaktor der in Ramallah erscheinenden literarischen Zeitschrift «Al-Karmel», geht den Gründen nach, die den Friedensprozess im Nahen Osten zum Scheitern gebracht haben. Er kritisiert dabei auch den Versuch der palästinensischen Führung, ein Regime nach altem nahöstlichem Muster zu errichten.
Autor: Hassan Khader; 06.03.2002
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Power Point Präsentation mit anschaulichen Illustrationen bezüglich Erziehung von Jugendlichen in Palästina
Autor: Motti / ISGROUP; 20.02.2002
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Israeli – Palestinian Conflict: Pictures from the recent Palestinian riots
Autor: Nir, Fa. WIZAPP; 01.01.1990
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Israelische Gesellschaft 
Artikel aus der International Herald Tribune, worin der 29-jährige Rami Kaplan, Major der israelischen Armee und führendes Mitglied der Gruppe "Mut zur Verweigerung" seine persönlichen Gründe darlegt, weshalb er in den palästinensischen Gebieten keinen Militärdienst mehr leisten will
Autor: Rami Kaplan, Major der IDF; 30.04.2002
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dsfdsfdsfsfsfsd
Autor: dfsdsfsdfsdf; 01.01.1990
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Medien 
fög-Studie über Antisemitismus/Antizionismus in Deutschweizer Medien Vergleichende Analyse von jüdischen und muslimischen Akteuren in der Berichterstattung von 11 Print- und 3 elektronischen Medien Auftraggeber: Anti Defamation (ADL) Kommission, Bnai Brith Zürich Schirmherr: Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) Es geht in dieser Studie nicht um Antisemitismus per se, sondern darum, wie Antisemitismus von den Medien transportiert wird und welches Bild -positiv, negativ oder neutral - die Medien von jüdischen Akteuren vermitteln. Umfang: 166 Seiten, inkl. zahlreiche Farbgrafiken
Autor: fög - Forschungsbereich Öfentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich; 17.03.2004
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ISRAELI UND PALÄSTINENSER IM SPIEGEL DER SCHWEIZER MEDIEN - ANALYSE DER NAHOST-BERICHTERSTATTUNG IM ZEITRAUM SEPT-NOV 2000 

Im Auftrag des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes SIG und der ADL-Kommission von Bnai Brith Zürich hat das Zürcher Universitätsinstitut fög, die Berichterstattung verschiedener Schweizer Medien über die jüngste Verschärfung des Nahostkonfliktes im Zusammenhang mit der Aksa-Intifada hinsichtlich der Darstellung israelischer und palästinensischer Akteure untersucht. Die Studien zeigt den Grad der kritischen Berichterstattung gegenüber den beiden Konfliktparteien und diesbezügliche Unterschiede zwischen den Medien.
Autor: Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft – fög; 01.01.2000
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Nahost-Politik 
Stellungnahme des neuen Vorsitzenden der israelischen Arbeitspartei Amir Peretz zu seinen Vorstellungen wie er mit den Palästinensern zur einer Lösung kommen will und weshalb er von der " Road Map" Abstand nehmen will
Autor: Yedioth Aharonoth, 11.12.2005; 11.12.2005
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Die Legende vom grosszügigen Camp David Angebot Barak's im Jahre 2000 und der Weigerung von Yasser Arafat, darauf einzugehen 

Noch immer geistert in den Köpfen und in den Stellungnahmen namentlich jüdischer Exponenten eine sehr einseitige Präsentation dessen, was im Jahre 2000 in Camp David und anschliessend in Taba geschehen ist. Robert Malley, seinerzeit Sonderberater von Präsident Clinton für arabisch-israelische Angelegenheiten und Mitglied des amerikanischen Friedens-Team war am Gipfel von Camp David beteiligt. Ein Jahr später hat er seine Eindrücke zu Papier gebracht und in der „New York Review of Books“ publiziert. Karten: am Schluss des Artikel.
Autor: Robert Malley (kommentiert von Philippe Lévy, Bern); 14.12.2004
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englischer Originaltext des von Jossi Beilin/ Avraham Burg und Abed Rabbo am 1. Dezember 2003 in Genf präsentierten Vertragswerkes für eine Beilegung des Nahost-Konflikts, 42 Seiten
Autor: von Alexis Keller, Genf geleitetes Team; 12.10.2003
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Die gegenwärtige Intifada hat die israelisch-palästinensischen Beziehungen auf einen Tiefpunkt sinken lassen.Die Aussichten für ernsthafte Friedensgespräche sind zurzeit noch ungewiss.Der Konflikt wurde von jeher nicht zuletzt durch mentale und psycholo- gische Faktoren geprägt.Dazu gehören die Wahrnehmungen,die jede Partei von den Motivationen und Ansprüchen des Gegners hat. (NZZ-Artikel vom 14.8.03, Seite 5, verkürzte und von der NZZ-Redaktion leicht abgeänderte Version)
Autor: R.Glückmann, Zumikon; 14.08.2003
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Power Point Präsentation zum Thema wer den Nahostkonflikt auf welchem Weg lösen will
Autor: Motti / ISGROUP; 30.04.2002
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Ein Aufruf des Schriftstellers Amos Oz, wird als Dokument wiedergeben, erschienen in der israelischen Tageszeitung «Jedioth Aharonoth». Amos Oz ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Israels, 1993 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Sein neuester Roman «Ein anderer Ort» erschien 2001
Autor: Amos Oz, Arad - Israel; 15.03.2002
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Antworten bezüglich des Nahost-Konfliktes und Israel auf häufig gestellte Fragen von Angehörigen ethnischer Gruppen
Autor: American Jewish Committee; 01.01.1990
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Ansätze für eine Lösung der Flüchtlingsfrage im Nahostkonflikt - Von den Taba-Gesprächen über die Genfer Initiative bis zu einem möglichen Kompromiss 

Wie in der Betrachtung von Nora Refaeil in der NZZ vom 1.3.05 dargestellt, ist eine Lösung des Nahost-Konflikts ohne eine Einigung in der Flüchtlingsfrage nicht möglich. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die diametral entgegengesetzten Forderungen von Israeli und Palästinensern und skizziert einen möglichen Rahmen für eine Einigung
Autor: Michael Chiller - Dissertand an der Universität Basel; 01.01.1990
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Religion 
Autor: Michael Meier, Tages-Anzeiger; 13.07.2005
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Terrorismus 
Nicht die Besetzung Cisjordaniens und des Gazastreifens ist die Ursache für den Terror, sondern der Terror ist die Ursache für die Besetzung. Arabischer bzw. Palästinensischer Terror als seit 1921 stets angewandtes Mittel der kompromisslosen Anwendung des Gesetzes der Wüste zum einen und der ungebrochene Machtanspruch der Feudalherrscher in den Ölstaaten zum anderen, verhindern seit 1947 eine Zweistaatenlösung, welche die wohl einzige Chance für Friede, Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit und Prosperität für Israeli und Palästinenser im Nahen Osten ist.
Autor: Josef Kertész, Dr. oec., Unternehmensberater, Basel; 22.04.2002
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Wirtschaft 
Hetze gegen Israel, Belohnung für Attentate - was der PLO-Chef mit den Fördergeldern der EU macht, ignorieren die Politiker in Brüssel. Finanziert haben sie auch Arafats Sicherheitsapparat, der vom Bundesnachrichtendienst ausgebildet wurde und jetzt unter Terrorverdacht steht
Autor: Thomas Kleine-Brockhoff & Bruno Schirra; 01.06.2002
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